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Heiner Krabbe


Beruf
1986 - 1996 Leitung der Beratungsstelle Trialog (Beratungsstelle bei Familienkrisen Trennung,Scheidung)
1989 - 1991 Ausbildung zum Mediator (BAFM)
1991 Herausgabe des Buches: Scheidung ohne Richter
Seit 1992 Fortbildungs- und Weiterbildungsaufträge für psychosoziale und juristische Einrichtungen
1996 Gründung des Ausbildungsinstituts Mediationswerkstatt Münster gemeinsam mit Hannelore Diez
seit 1996 eigene Psychotherapeutische Praxis, Co Autor des Buches: Familienmediation und Kinder

Gedanken zu Mediation in der Schule
Konfliktparteien:
In der Regel Schüler, Lehrer, Eltern
Konfliktinhalte:
Sachliche Konflikte = Informationsdefizite;
Persönliche Konflikte = Beziehungsstörungen.
Konfliktebenen:
-Konflikte auf derselben Ebene (z. B. zwischen Schülern); -im Über- und Unterordnungsverhältnis (z. B. Lehrer - Schüler); -missverstandene Rollenerwartungen; -ungleiche Macht- und Entscheidungsstrukturen im System Schule
Erscheinungsformen der Konflikte:
-verbal; -gewalttätig

Eine Schule ohne Konflikte gibt es nicht und das ist auch gut so. Konflikte geben den Menschen die nötige Tiefe und Reife. Sie gehören ihnen. Die Konfliktparteien (Schüler, Lehrer, Eltern) sind "Eigentümer ihrer Konflikte". Die Mediation unterstützt die Eigentümer auch bei der Lösung ihrer Konflikte. Dies gilt wiederum für alle Parteien in der Schule.



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