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CAS Theaterpädagogik 2017-2018

Sie wollen vermehrt theaterpädagogische Formen in Ihren Unterricht integrieren und theaterästhetische Spielprozesse im schulischen Kontext kompetent anleiten und begleiten. Dieser Zertifikatslehrgang befähigt Sie dazu. Ausgangspunkt ist die Erweiterung der eigenen Spielerfahrung, gefolgt von der Auseinandersetzung mit Theorie und exemplarischen Praxiseinblicken hin zur Planung und Durchführung eines eigenen Theaterprojektes mit der Klasse oder einer Gruppe.
Der Weg führt somit vom Spielen zum Leiten, vom Angeleitet-Werden zum Selber-Anleiten, vom Fremden zum Eigenen und umgekehrt.
Die Teilnehmenden sammeln über die persönliche Auseinandersetzung mit theaterästhetischen und performativen Prozessen Erfahrungen, die zu einem erweiterten Verständnis von Unterrichten und Lernen beitragen. Ein suchendes, experimentierendes und kooperatives Lehr-/Lernverständnis steht dabei im Zentrum.
Die Angebotsform ist kompakt, kann innert eines Jahres besucht und mit einem Zertifikat abgeschlossen werden.

Aufbau
35 Präsenzveranstaltungen gliedern sich in 6 Arbeitssequenzen, die an verschiedenen Standorten stattfinden. Nebst zwei Blockwochen (Juli und Oktober) findet die Arbeit meist an Wochenenden (jeweils Freitag und Samstag, 9.00-17.00 Uhr) statt. Ende Oktober folgen zwei Abendproben und anfangs November drei Aufführungen.
Anmerkung: Theaterarbeit bedingt eine gewisse zeitliche Flexibilität und eine hohe Bereitschaft, sich auf Spielprozesse einzulassen und für die Dauer des Lehrgangs genügend Zeit einzusetzen.

Zielgruppen
Lehrpersonen aller Stufen, Heilpädagogen und Heilpädagoginnen, Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen.

Aufnahmekriterien
Diplom und zwei Jahre Berufserfahrung als Lehrperson oder vergleichbare Qualifikation. Die Theaterprojektarbeit muss mit einer Klasse oder einer Gruppe umgesetzt werden können.
Der Besuch des Zertifikatslehrgangs CAS Theaterpädagogik und dessen Abschluss werden bestätigt. Die Anstellungshoheit liegt bei der Anstellungsinstanz, meist der Schulleitung. Mit dem Abschluss ist eine fachliche Vertiefung, jedoch keine formelle Lehrberechtigung verbunden.

Zertifikat
Die Zertifizierung erfolgt nach erfolgreichem Abschluss aller Ausbildungselemente durch die PH FHNW. Für den Zertifikatslehrgang werden 15 ECTS-Punkte (European Credit Transfer System - 1 ECTS Kreditpunkt entspricht 30 Arbeitsstunden) vergeben, was einem Work-load von 450 Arbeitsstunden entspricht (240 Stunden Präsenzveranstaltungen?/?210 Stunden Selbststudium, eigenes Projekt).
Sequenzen und Kursorte
0 Foyers FHNW Brugg
1 Einstiegs-Kurswoche swch17 St. Gallen
2 Theaterproduktion PH Zürich
3 Akademie FHNW Brugg
4 Theaterprojekt in der Schule
5 Zertifikatsarbeit
6 Follow up swch18 Weinfelden
Die genauen Daten entnehmen Sie der Broschüre.

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Bennwilerstrasse 6 | 4434 Hölstein
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